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Terminübersicht
artistravel-Fotoreisen mit Jürgen Wassmuth
 

 




 

MILLENIUM PORTRAIT

Ein internationales Gesellschaftsportrait der Jahrtausendwende.
Seit dem Jahr 1980 fotografiere ich anekdotische Bilder von Menschen in klassischer Schwarz-Weiß-Fotografie. Beobachtete Momente und Portraits, die erzählen, traurig machen und zum Lachen bringen.



Diese beobachteten Bilder sind die alltäglichen Gesichter, die Menschen nebenan, die Köpfe, die wir alle kennen. Warum sehen wir in ihnen nicht die wunderbaren kleinen Geschichten, die so seltsam spannend sind, weil sie knapp unter der Haut liegen? Was könnte besser erzählen vom Reichtum der kleinen Anekdoten als der Blick auf das Besondere im Unspektakulären. Momente der Situationskomik stehen neben Bildern elementarer Not, von der sich der Blick sonst abwendet – in jedem Fall geht es um den Menschen und darum, wie er lebt und arbeitet.

Sämtliche Original-Vergrößerungen vom SW-Negativ im Papier-Format 50x60cm (Motivgröße 35x50cm) als Handabzüge auf Silber-Gelatine-Fotopapier sind mit einem Prägestempel meines Signets als Original-Abzug gekennzeichnet (im Passepartout 50x70cm).

 

Atlantik-Überquerung

Ein fotografisches Abenteuer im Süd-Atlantik und Antarktis
 

 
 
Als Künstler an Bord der POLARSTERN auf Forschungsreise von Kapstadt/Süd-Afrika nach Ushuaia/Argentinien, Cape Hope to Cape Horn. 7000 Seemeilen Wasser, Eis und Einsamkeit hinterlassen Spuren als Fotografien über den Moment hinaus.
Eine romantische Reise ins Unbekannte. Visualisierung von Erleben, dem Ausgesetzt sein und dem seltsamen Gefühl des weiten Raumes der See und der Antarktis. Erlebniswellen und Gefühlsberichte formen die Bilder dieser Reise, geborgen in Schiffsgemeinschaft und vertrauensvoller Technik an Bord. Nicht der weisse Fleck auf der Landkarte ist das Ziel, sondern die unbeschriebenen Blätter der Seele.
Fernab von allem aber sich selbst näher als irgendwo sonst.

Originale je nach Motiv von 60x90cm, 120x180cm, 200x300cm, Digigraphie auf Hahnemühle Photorag/Aludibond.
Editionsdrucke in 40x50cm.
 

 

Manhattanan Project


 
Nach vielen Besuchen in New York wollte ich etwas ganz bewusst anderes in der Fotografie tun und entschied mich für eine Panoramakamera, die mit einem sich drehenden Objektiv seltsame Verzeichnungen ergab, wenn man sie nicht waagerecht hält.


Sämtliche Original-Vergrößerungen vom SW-Negativ im Papier-Format 24x58cm) als Handabzüge auf Silber-Gelatine-Fotopapier sind mit einem Prägestempel meines Signets als Original-Abzug gekennzeichnet.
 

 

METROPOLIS-PORTFOLIOS
 
 
 
Eine Darstellung von vielen Zeiten in einer Perspektive.
Ich konzentriere mich auf die Beweglichkeit des Raumes und seiner Objekte, den Städten und Ihreer Sehenswürdigkeiten, setze ihr meine eigene Beweglichkeit gegenüber (durch Bewegung der Kamera bei der Belichtung) und gelange so zu einem Bild, das im Betrachter einen ähnlichen Raum zu erschaffen vermag, der geprägt ist von seiner Erfahrungswelt.
Mit der perzeptiven Irritation und ihrer Entwicklung im Moment des Wiedererkennens verursachen die Bilder eine Erregung im Kopf; sie wirbeln durchs Gehirn. Faszinierend für den Betrachter ist die irgendwie bekannt anmutende unwirkliche Szenerie.
Das Bild hinter dem Bild ist das Motiv für die Arbeit und den damit verbundenen Schaffensprozess.
Mit diesem Foto-Projekt habe ich im Jahr 2000 begonnen und es wird ständig erweitert. Das derzeitige Städte-Portfolio: Athen, Berlin, Brüssel, Buenos Aires, Chicago, Hamburg, Houston, Istanbul, Lissabon, London, München, New York, Nizza, Paris, Rom, die Metropole Ruhr und Venedig.

Originale im Format 100x150cm, Digigraphie auf Hahnemühle Photorag/Aludibond.
Editionsdrucke in 40x50cm.

 

Timescapes
 
 
 
 
Die Wahrnehmung definiert sich nicht durch den Zeit-Punkt, zu dem man es wahrnimmt, vielmehr durch einen Zeitraum, dessen Grenzen fließend sind. Das Übersetzen dieses Zeitraumes ist das Fühlen von Zeit.
Wie denken wir Zeit?
Bei der Aufnahme kommt es nicht so sehr auf den räumlichen Standpunkt an, sondern, daß man sich den Dimensionen aussetzt. Unter anderem bewege ich die Kamera, während ich fotografiere. Es entsteht eine wachsende Zeitaura. Diese Aura, diese Zone, ist gerade, weil sie sich als Peripherie verhält und oft bewußt als Unschärfe fungiert, dynamisch.

Das Portrait einer Landschaft, einer Architektur oder einer Person hat mit dem Erspüren des Charakters zu tun, der sich in der weiträumigen sinnlichen Wahrnehmung formuliert.
Raum ist Bewegung der Landschaft - gemeint ist die kulturelle Landschaft. Durch dieses Bewegen wird die Dreidimensionalität bewußt und dazu gehören neben dem Sehen verschiedene andere Wahrnehmungsebenen, wie zum Beispiel Geräusche, Vibrationen, Gerüche. Die Bezüglichkeit zur Zeit entsteht durch meine subjektive Kondition, das eigene Sein im Raum formuliert den Raum mit.


Originale je nach Motiv von 60x90cm, 100x150cm, 200x300cm, Digigraphie auf Hahnemühle Photorag/Aludibond.
 
 
 
 
 

 

 
 
 
 
 
 
 
 

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